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Gravelwochenende in Tramin
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Blogartikel

Gravelwochenende in Tramin

So fühlt sich der Saisonstart am Kalterer See an

28.04.2026

Es gibt diesen einen Moment, auf den Gravelbiker jedes Jahr warten: die allererste Ausfahrt, bei der alles passt. Warme Sonnenstrahlen auf der Haut, dieses leichte Kribbeln in den Beinen und endlich wieder Schotter unter den Reifen. In Tramin am Kalterer See kommt dieser Moment früher als anderswo. Denn während viele Regionen noch im Winterschlaf stecken, rollt man hier vor alpiner Kulisse bereits ab März durch Weinberge, über Waldwege und entlang glitzernder Seeufer. Ein Gravelwochenende in Tramin ist deshalb nicht einfach nur der Start in die Saison – es ist der perfekte Reset nach dem langen Winter.

Autor
Maxie-Renée Korotin
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Drei Radfahrer fahren auf einem Feldweg durch eine grüne Landschaft mit Bergen

Warum Tramin der perfekte Ort für den Gravel-Saisonstart ist

Tramin zählt zu den vielseitigsten Gravel-Destinationen im Alpenraum. Zwischen mediterranem Klima mit 300 Sonnentagen und einer einmaligen alpinen Kulisse zwischen Palmen, Zypressen, Apfelwiesen und Weinreben entstehen genau die Bedingungen, die man sich für die ersten Kilometer des Jahres wünscht: trocken, sonnig und angenehm mild. Das Besondere: Die Landschaft wechselt ständig. Mal rollt man entspannt durch endlose Weinreben, dann wieder durch schattige Wälder oder hinauf Richtung alpine Höhen. Über 400 Kilometer Schotterwege und Feldstraßen sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Und genau diese Mischung macht den Gravelbikeurlaub in Tramin abwechslungsreich und fordernd – dabei aber nie überfordernd. Wie so ein Gravelwochenende in Tramin aussehen kann, erfährst du hier:

Der erste Tag steht ganz im Zeichen des Ankommens. Nach der Winterpause geht es nicht um Bestzeiten, sondern um Flow. Perfekt dafür: eine entspannte Runde durch die Weinberge rund um den Kalterer See. Sanfte Anstiege, breite Schotterwege und immer wieder Ausblicke auf das Wasser sorgen für einen idealen Einstieg. Zwischendurch lohnt sich ein kurzer Stopp – vielleicht auf einer sonnigen Restaurantterrasse oder direkt am Seeufer. Denn in Tramin gehört der Genuss genauso dazu.

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Am zweiten Tag darf es dann schon etwas sportlicher werden. Jetzt, wo die Beine wieder wach sind, geht es tiefer hinein in die Region. Gravelstrecken führen durch den Montiggler Wald, über alte Bahntrassen oder hinauf zu aussichtsreichen Höhenzügen. Wer möchte, kann sich sogar in Richtung Mendelpass oder Monte Roen orientieren und erste längere Anstiege in Angriff nehmen. Die Belohnung: weite Panoramablicke, ruhige Natur und dieses Gefühl von Freiheit, das man nur auf dem Gravelbike in Tramin erlebt.

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Tramin: Saisonstart mit Genussfaktor

Ein Gravelwochenende in Tramin endet aber nicht mit der letzten Abfahrt – sondern mit Genuss. Die Region gilt als eine der bekanntesten Weinregionen Südtirols, und das spürt man auch abseits des Bikes. Ob ein Glas Gewürztraminer am Abend, regionale Spezialitäten nach der Tour oder der Espresso im Passcafé – hier gehört das Innehalten genauso dazu wie das Fahren. Gerade das macht den Saisonstart so besonders: nicht nur Kilometer sammeln, sondern das bewusste Erleben.

Früher starten, länger genießen

Wer nicht länger auf den Frühling warten will, findet in Tramin die perfekte Antwort. Mildes Klima, abwechslungsreiche Strecken und eine einzigartige Kombination aus Natur und Genuss machen die Region zum idealen Spot für die ersten Gravelkilometer des Jahres. Ein Gravelwochenende in Tramin ist deshalb mehr als nur ein Kurztrip – es ist der perfekte Einstieg in eine lange Saison voller Abenteuer.

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