Graveln in der Salzburger Sportwelt: Influencerin @bavarian_dani entdeckt St. Johann im Pongau neu
Vom Wintersport-Hotspot zum Gravelbike-Geheimtipp – zu Gast im Aktivhotel Alpendorf

Wer ist @bavarian_dani?
- Name: Dani Erner
- Leidenschaft: Gravelbike, Rennrad und Outdoor-Abenteuer
- Lieblingsmoment der Gravelbike-Reise: Die Sky Sauna nach der Tour und der Ausblick von der Buchbergkirche über Bischofshofen.
- Warum Gravel? "Weil man damit Orte entdeckt, die man auf der Straße oft einfach links liegen lässt."
- Instagram: @bavarian_dani
"Ich kannte St. Johann bisher nur vom Skifahren …"
St. Johann im Pongau kannte ich bisher vor allem als Wintersportdestination. Umso neugieriger war ich darauf, die Region einmal ohne Skischuhe, dafür mit Gravelbike zu erleben. Schon nach den ersten Kilometern war klar: Der Perspektivwechsel lohnt sich. Was mich sofort begeistert hat, war die landschaftliche Vielfalt. Während ich auf den Schotterwegen unterwegs war, begleiteten mich beim Gravelbiken in St. Johann in Tirol ständig beeindruckende Bergkulissen – von den sanften Gipfeln der Salzburger Sportwelt bis zu den mächtigen Hohen Tauern, die Richtung Talschluss immer näher rückten. Egal, wohin man blickt: Die Berge sind hier allgegenwärtig.
Vom Hotel direkt ins Gravel-Abenteuer
Ein echter Pluspunkt ist die Lage des Aktivhotel Alpendorf: Meine Touren starteten hier immer direkt vor der Haustür – bereits nach wenigen Minuten rollte ich schon auf den Tauernradweg und damit direkt hinein in ein weit verzweigtes Netz aus Schotterwegen, Waldpassagen und ruhigen Nebenstraßen.
Genau das macht die Region für mich so spannend: Man muss nicht erst lange Anfahrten in Kauf nehmen, sondern startet direkt vom Hotel in unterschiedlichste Landschaften. Kleine Dörfer, aussichtsreiche Höhenzüge, versteckte Täler und immer wieder neue Perspektiven sorgen dafür, dass keine Tour der anderen gleicht.
Drei Gravelbike Touren rund um St. Johann, die mir besonders in Erinnerung bleiben
- Buchbergkirche mit Blick auf Bischofshofen
Mein erstes Highlight führte mich hinauf zur kleinen Buchbergkirche oberhalb von Bischofshofen. Der Ausblick über die Stadt ist beeindruckend – besonders, wenn man die berühmten Skisprungschanzen der Vierschanzentournee entdeckt. Dieser Mix aus Sportgeschichte und Natur macht den Ort zu etwas Besonderem.
- Lieblingstour zum Böndlsee
Auch die Tour zum Böndlsee, die mir vom Aktivhotel Alpendorf empfohlen wurde, hat mich begeistert. Der kleine See liegt herrlich ruhig zwischen den Bergen und lädt mit seinem Café zu einer entspannten Pause zwischendurch ein. Einer jener Plätze, an denen man automatisch länger sitzen bleibt als geplant.
- Talschluss Hüttschlag
Ein absolutes Naturhighlight war schließlich die Fahrt Richtung Großarltal – bis zum Talschluss Hüttschlag. Je weiter man hineinfährt, desto ruhiger wird es. Kleine Bergdörfer, saftige Wiesen und die immer näher rückenden Gipfel vermitteln das Gefühl, in einer eigenen kleinen Welt unterwegs zu sein.
St. Johann – für mich eine Gravelregion mit Potenzial!
Was St. Johann im Pongau von vielen bekannten Gravel-Destinationen unterscheidet? Die Region fühlt sich noch angenehm ursprünglich an. Natürlich begegnet man auf dem Tauernradweg auch anderen Gravelbikern, doch abseits davon, wird es schnell ruhig. Genau dieses Gefühl, noch Neues entdecken zu können, hat mir besonders gut gefallen. Man merkt, dass sich hier gerade eine spannende Gravelregion entwickelt – mit viel Potenzial und zahlreichen Möglichkeiten für zukünftige Touren.
Mein Zuhause auf Zeit: Aktivhotel Alpendorf
Schon beim Check-in im Aktivhotel Alpendorf hatte ich das Gefühl, willkommen zu sein. Das Team empfing mich unglaublich herzlich und erklärte mir alles Wichtige rund um Hotel und Region. Besonders gefreut habe ich mich über das Zimmer mit Blick ins Tal. Morgens mit diesem Panorama aufzuwachen und abends den Sonnenuntergang über den Bergen zu beobachten, war jedes Mal ein kleines Highlight.
Auch für Gravelbiker passt das Gesamtpaket perfekt: Nach langen Touren wartet ein großzügiger Wellnessbereich mit Pool, Fitness- und Yogaraum. Mein persönlicher Lieblingsplatz war allerdings die Sky Sauna. Hoch über den Dächern des Hotels genießt man dort einen spektakulären Blick auf die umliegende Bergwelt – der perfekte Ort, um müde Beine wieder fit zu bekommen.
Kulinarisch blieb ebenfalls kein Wunsch offen. Das abwechslungsreiche Frühstücksbuffet mit regionalen Produkten sorgt für den idealen Start in den Tag, während man sich abends auf ein mehrgängiges Menü freuen kann. Genau so stelle ich mir einen gelungenen Gravelurlaub vor: tagsüber Abenteuer erleben und anschließend entspannt genießen.
Mein Eindruck nach drei Tagen Gravelurlaub im Aktivhotel Alpendorf
Wenn mich heute jemand nach einem Gravelurlaub abseits der bekannten Hotspots fragt, würde ich St. Johann im Pongau und das Aktivhotel Alpendorf sofort empfehlen. Ja, der Tauernradweg ist teilweise etwas stärker frequentiert – aber genau das gehört dazu. Viel spannender ist das, was daneben, abseits des Asphalts, liegt: unzählige Möglichkeiten, wenig überlaufene Wege und das Gefühl, eine Region zu entdecken, die gerade erst beginnt, sich als Gravel-Destination zu entwickeln. Gerade weil die Region noch als Geheimtipp gilt, fühlt sich jede Tour ein bisschen wie eine Entdeckungsreise an. Und genau das macht ihren besonderen Reiz aus.
Und genau deshalb würde ich auch sagen: St. Johann, ich komme wieder! Nicht nur, weil es schön war – sondern weil hier noch so viel entstehen wird.
























