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Gravel & Genuss am Kronplatz

Vier Touren, unzählige Geschmacksmomente rund um das Hotel Ostaria Posta***

09.07.2026

Wer glaubt, Gravelbiken drehe sich nur um Schotter, Höhenmeter und Abenteuer, war noch nie rund um den Kronplatz unterwegs. Denn hier gehören Genuss und Bewegung untrennbar zusammen. Zwischen den imposanten Dolomiten, idyllischen Almen und traditionsreichen Bergdörfern führt jede Tour nicht nur zu spektakulären Aussichtspunkten, sondern auch zu authentischen Einkehrmöglichkeiten. Espresso auf der Sonnenterrasse, hausgemachte Südtiroler Spezialitäten oder ein Aperitivo nach der Tour – genau diese Kombination macht Gravelurlaub in der Dolomitenregion Kronplatz zu einem der genussvollsten Erlebnisse in Südtirol. Die Dolomitenregion Kronplatz verbindet abwechslungsreiche Graveltouren, ladinische Kultur und ausgezeichnete Kulinarik auf einzigartige Weise.

Autor
Maxie-Renée Korotin
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Radfahrer auf Bank blickt auf grüne Berge und Dorf im Tal

Gravelurlaub am Kronplatz auf einen Blick

  • Start direkt am Hotel Ostaria Posta in San Martin de Tor – mitten im Herzen der Dolomitenregion Kronplatz.
  • Graveltouren zwischen Naturpark Fanes-Sennes-Prags, Alta Badia, Plätzwiese und ladinischen Bergdörfern.
  • Perfekte Kombination aus Schotterwegen, Panoramatouren und regionaler Kulinarik.
  • Zahlreiche Hütten, Cafés und Restaurants direkt entlang der schönsten Gravelrouten.
  • Ideal für Genießer, sportliche Gravelbiker und E-Gravelbike-Fahrer.

Deine Homebase für Gravel & Genuss am Kronplatz

Wer den Kronplatz wirklich kennenlernen möchte, braucht mehr als nur GPX-Tracks – nämlich Gastgeber, die ihre Region mit Leidenschaft leben. Genau das erwartet dich in der Ostaria Posta in San Martin de Tor. Das traditionsreiche Bikehotel liegt mitten im Herzen der Dolomiten und ist der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Touren zwischen Schotterwegen, Almen und aussichtsreichen Passstraßen. Direkt vor der Haustür beginnt das Abenteuer: hinein in den UNESCO-Welterbe Naturpark Fanes-Sennes-Prags, durch die ladinischen Bergdörfer oder auf versteckten Forstwegen bis zu urigen Hütten und Panoramaterrassen. 

Die Gastgeberfamilie Tolpeit kennt die Region wie ihre Westentasche. Sie verraten nicht nur die schönsten Graveltouren rund um den Kronplatz, sondern auch jene Einkehrtipps, die man in keinem Tourenführer findet. Denn hier geht es nicht nur darum, möglichst viele Höhenmeter zu sammeln, sondern jeden einzelnen Kilometer mit allen Sinnen zu erleben.

Gravelgenuss Nr. 1: Pliscia- Pederü

Die Tour nach Pederü gehört zu den Klassikern rund um die Ostaria Posta und ist Margareths Lieblingstour. Von San Martin de Tor geht es zunächst Richtung Pliscia, bevor die Strecke immer tiefer in den Naturpark Fanes-Sennes-Prags führt. Schotterwege wechseln sich mit ruhigen Asphaltabschnitten ab, während die Dolomitengipfel immer näher rücken.

Der erste Pflichtstopp wartet bereits in Enneberg: In der Gran Ciasa schmecken Espresso oder ein Glas Prosecco mit Blick auf die Berge gleich doppelt so gut. Anschließend führt die Tour weiter zur Pederü-Hütte, die mit leichter Südtiroler Küche und regionalen Spezialitäten die perfekte Mittagseinkehr bietet. Wer sonntags unterwegs ist, sollte sich alternativ einen Tisch im Tlò Plazores sichern – ein echter Geheimtipp für alle, die regionale Küche auf höchstem Niveau genießen möchten

Gravelgenuss Nr. 2: Corvara, Almen und Südtiroler Hüttenküche

Wer abwechslungsreiche Gravelwege und eindrucksvolle Dolomitenpanoramen sucht, wird die Runde über Pederoa, Curcela und Corvara lieben. Der erste Stopp gehört auch hier natürlich einem italienischen Espresso – am besten bei I Dolci di Ricky, wo hausgemachte Süßspeisen fast ebenso verlockend sind wie der Kaffee. Anschließend wartet mit der Rifugio Boconara eine urige Berghütte, in der regionale Spezialitäten und ladinische Küche serviert werden. Bevor es zurück nach San Martin de Tor geht, lohnt sich ein letzter Halt im Stella in La Villa. Ein Digestif auf der Sonnenterrasse bildet den perfekten Abschluss eines gelungenen Graveltages.

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Gravelgenuss Nr. 3: Durch stille Dörfer zur Wallfahrtskirche Maria Saalen

Etwas ruhiger, dafür nicht weniger eindrucksvoll präsentiert sich die Tour über Longega, Onach und Maria Saalen. Sie führt durch ursprüngliche Bergdörfer, vorbei an Wiesen, Bauernhöfen und kleinen Kirchen – perfekt für alle, die die Dolomitenregion Kronplatz abseits der bekannten Hotspots entdecken möchten. Gerade diese Mischung aus wenig befahrenen Wegen, regionaler Kultur und authentischer Gastfreundschaft macht den Reiz eines Gravelurlaubs am Kronplatz aus.

In Onach empfiehlt Margareth einen kurzen Stopp im Hotel Onach für einen Espresso oder Aperitif, bevor es weiter Richtung Maria Saalen geht. Zur Mittagszeit fällt die Entscheidung schwer: Der traditionsreiche Saalerwirt serviert klassische Südtiroler Küche, während der Aries Hof mit regionalen Produkten und moderner Interpretation alpiner Gerichte begeistert. Beide Restaurants zeigen eindrucksvoll, wie eng Kulinarik und Regionalität in der Dolomitenregion Kronplatz miteinander verbunden sind.

Gravelgenuss Nr. 4: Dolomitenklassiker Plätzwiese

Für viele zählt die Auffahrt zur Plätzwiese zu den schönsten Graveltouren der Dolomiten. Von Niederdorf führt die Strecke über Toblach und Schluderbach hinauf auf das berühmte Hochplateau – begleitet von spektakulären Ausblicken auf die umliegenden Dreitausender. Die Plätzwiese zählt zu den bekanntesten Naturhighlights der Dolomiten und darf auf keiner Gravel-Bucket-List fehlen.

Am Toblacher See bietet sich ein erster Espresso mit Seeblick im Seerestaurant an, bevor die lange Auffahrt beginnt. Oben angekommen wartet der Berggasthof Plätzwiese mit regionalen Spezialitäten und einer Terrasse, die zu den schönsten Aussichtspunkten Südtirols zählt. Kaum ein Ort verbindet sportliche Herausforderung und Naturgenuss so eindrucksvoll wie dieses Hochplateau.

Die Ostaria Posta – Gastgeber für Gravelbiker mit Genussanspruch

Nach einem Tag auf Schotterwegen ist die Ostaria Posta genau der richtige Ort, um neue Energie zu tanken. Das traditionsreiche Haus in Picolin verbindet ladinische Gastfreundschaft mit echter Bike-Kompetenz. Morgens stärkt man sich beim regionalen Frühstück für die nächste Ausfahrt, tagsüber warten unzählige Graveltouren direkt vor der Haustür und am Abend verwöhnt die Küche mit Südtiroler Spezialitäten und mediterranen Einflüssen. Werkstatt, Tourentipps, regionale Küche und die persönliche Beratung durch die Gastgeber machen das Hotel zu einer idealen Homebase für deinen Gravelbike-Urlaub am Kronplatz.

Warum die Dolomitenregion Kronplatz perfekt für Gravel & Genuss ist

San Martin de Tor beweist, dass Gravelbiken weit mehr sein kann als sportliche Herausforderung. Zwischen UNESCO-Welterbe Dolomiten, ladinischer Kultur und ausgezeichneter Kulinarik entstehen Tourenerlebnisse, bei denen jede Pause genauso in Erinnerung bleibt wie jeder Anstieg. 

Ob aussichtsreiche Schotterrunde durch den Naturpark Fanes-Sennes-Prags, gemütliche Genussfahrt durch die ladinischen Täler oder sportliche Tour hinauf zur Plätzwiese – die Dolomitenregion Kronplatz zählt zu den vielseitigsten Gravelregionen Südtirols. Wer spektakuläre Landschaften, authentische Gastgeber und außergewöhnliche Kulinarik miteinander verbinden möchte, findet im Hotel Ostaria Posta die perfekte Homebase für seinen nächsten Gravelbike-Urlaub.

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FAQ – Gravelurlaub am Kronplatz

Wann ist die beste Zeit zum Gravelbiken am Kronplatz?

Von Anfang Juni bis Ende September herrschen ideale Bedingungen. Im Früh- und Spätsommer sorgen angenehme Temperaturen für perfekte Tourentage.

Sind die Touren auch mit dem E-Gravelbike geeignet?

Ja. Alle vorgestellten Touren lassen sich hervorragend mit dem E-Gravelbike fahren.

Für wen eignet sich die Region?

Sowohl für Genussfahrer als auch sportlich ambitionierte Gravelbiker.

Warum ist das Ostaria Posta eine gute Homebase?

Direkter Einstieg ins Tourennetz, persönliche Tourentipps der Gastgeber sowie regionale Küche und Bike-Service.

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