Auf Schotterkurs im Hotel Teutschhaus
Experten-Tourentipps für den Gravelurlaub in Südtirols Süden

Graveln mit Ortskenntnis statt GPS-Lotterie
Natürlich lassen sich schöne Gravelrouten heute ganz einfach per App planen. Doch manche Wege kennt man nur, wenn man sie selbst seit Jahren fährt – und die Region wie seine Westentasche kennt. Genau hier kommt Guide Manfred Joppi ins Spiel. Denn er zeigt den Gästen vom Bikehotel Teutschhaus***S jene Strecken, die gut versteckt zwischen den App-Highlights liegen. Verwurzelte Forstwege, aussichtsreiche Schotterpassagen und ruhige Verbindungen, die man auf der Karte leicht übersieht und die (noch) keine Online-Bewertungen aufgedrückt bekommen haben. Der Abstecher zur leicht verwachsenen Ausichtsbank, der Umweg zur kleinen Almhütte für die Brettljause mit selbst gebackenem Brot oder der spontane Badestopp am See machen dabei aus 0815-Biketouren unvergessliche Abenteuer.
Lage! Lage! Lage!
Für Abenteuer ist das Hotel Teutschhaus***S die perfekte Homebase. Nicht nur auf Grund der Bikekompetenz im Haus, sondern auch wegen seiner Lage: mitten in Südtirols Süden. Genauer gesagt zwischen Bozen und Trient. Hier starten die Gravelbike-Touren direkt vom Hotel in alle Himmelsrichtungen. Ob gemütliche Einrollrunde durch die Weinlandschaft oder anspruchsvolle Graveltour mit Almen und Höhenmetern – die Auswahl ist enorm. Besonders angenehm: Viele Forststraßen und Schotterwege sind aufgrund der niedrigen Lage bereits früh im Jahr schneefrei und machen die Region zu einem der ersten Gravel-Hotspots der Saison.
Zwischen Weinreben, Seen & Almen
Was Südtirols Süden für Gravelbiker so spannend macht, ist die Vielfalt auf kleinem Raum. Innerhalb weniger Kilometer wechselt die Kulisse ständig. Mal rollt man entspannt durch Weinberge und Obstgärten, wenig später führen Forststraßen hinauf in die Wälder des Mendelkamms. Genau diese Mischung macht jede Tour abwechslungsreich. Und sorgt außerdem dafür, dass sowohl Genussfahrer als auch ambitionierte Gravelbiker voll auf ihre Kosten kommen.
Zu den Highlights rund um das Hotel Teutschhaus***S zählen:
- die aussichtsreiche Montaner Bahntrasse – auf der ehemaligen Bahnlinie durchs Unterland
- das Naturjuwel Biotop Castelfeder mit seinen sanften Hügeln
- die Schotterwege im Naturpark Trudner Horn zwischen Cembratal und Etschtal
- die idyllischen Montiggler Seen – postkartentaugliche Naturbadeseen im Montiggler Wald
- der Heilige See, Lago Santo, hoch über dem Tal auf 1.200 m Höhe
- bewirtschaftete Almen wie die Cislonalm, Krabesalm, Hornalm oder Malga Romeno
Graveln, genießen und bleiben wollen
Nach der Tour zeigt das Teutschhaus seine zweite Stärke: Seit Generationen bewirtschaftet die Familie Teutsch ihr eigenes Wein- und Obstgut. Vier charakterstarke Weine werden direkt am Hof hergestellt, dazu kommen alte Apfelsorten im hauseigenen Obstschaugarten. Wer möchte, begleitet Gastgeber Walter Teutsch bei einer Führung durch das Weingut oder nimmt an der Weinverkostung im historischen Keller teil. So verbindet sich der Gravelurlaub ganz selbstverständlich mit dem, was Südtirols Süden ebenfalls ausmacht: Genuss, Gastfreundschaft und die Fähigkeit, sich nach einem aktiven Tag Zeit für die schönen Dinge und die Kulinarik zu nehmen.
Hotel Teutschhaus: Gravelurlaub mit Südtiroler Handschrift
Das Hotel Teutschhaus ist kein klassisches Bikehotel mit Fokus auf Höhenmeter und Leistungsdaten. Es ist vielmehr ein Ort für Gravelbiker, die eine Region wirklich kennenlernen möchten. Mit Guide Manfred an der Spitze, einem enorm vielseitigen Tourennetz direkt vor der Haustür und der besonderen Mischung aus Wein, Natur und Gastfreundschaft. So entsteht ein Gravelurlaub, der lange in Erinnerung bleibt.
Wer Südtirols Süden also auf Schotter – und bis zu seinen Wurzeln – erkunden möchte, findet im Teutschhaus nicht nur die passende Unterkunft – sondern gleich auch den perfekten Guide dazu.












